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Schlaflexikon

Kategorie: Neue Kategorie
Datum: 07.10.2019 19:10:19

Die Stadt im Modefieber

postimage
Das Wäschehaus der Stadt war dabei!

Modenschau 2019...
"Wir wollen uns mitten in der Stadt präsentieren!" so Géraline Barrois (Vorsitzende der Werbegemeinschaft). Unter diesem Satz stand die Vorbereitung am 4.10. die gegen 16:00 Uhr starten sollte. Obwohl das Wetter an diesem bewölkten Freitag schon den ganzen Tag über eher wechselhaft gewesen war. Wind und Regen hatten sich schon die Tage davor abgewechselt. Eigentlich der richtige Tag um sich es mit einem Tee, einem bequemen Schlafanzug am Brückentag im Bett bequem zu machen.

Aber wir wollten unbedingt auf den geräumigen Marktplatz, mitten unter die Leute. Unsere Ausweichstation im Pfarrjugendheim Marktheidenfeld wäre zu einfach gewesen. Wir durften uns nicht verstecken, wir wollten von allen gesehen werden.

Die Folge: Kurzfristig umplanen, alle Pavillons die zur Verfügung standen von unseren Mitgliedern eintreiben, ins Auto laden und ca. 50 Minuten vor Anfang der Show aufbauen. Zum Glück hat jeder bereitwillig mit angepackt und wir warne froh, als alles Stand, festgemacht und vorbereitet war
damit waren unsere Zuschauer schonmal im Trockenen.

Und die Models?

Die müssen jetzt notgedrungen mit Regenschirmen über den inzwischen nasskalten Teppich laufen. Über ca. 46 Meter im Ganzen.

Aber, wie mit dem Wetterradar abgesprochen, Punkt 16 Uhr, als die ersten Klänge der Musik über den Platz mitten in unserer Stadt schallten, war der Regen vorüber.
Erleichterung bei den Zuschauern und den Models.

Die gute Laune war auch allen anzusehen, als die ersten Darsteller mit einem großen Lächeln und voll Begeisterung über die "rote Bühne" gingen. Wir wollten keine Bühne, mit Abstand zu den Bürgern der Stadt. Die Läden wollten im engen Kontakt die Vielfalt in Marktheidenfeld zeigen. Das gelang phänomenal. Egal ob Damenmode, Schmuck, Rucksäcke oder Nachtwäsche (vom Emmerich). Man sah den Leuten AUF wie NEBEN dem roten Teppich die gute Laune und gegenseitige Freude an.

Ein voller Erfolg wie von den Veranstaltern und Zuschauern zu hören war.
Ein gelungener Nachmittag!

Danke an alle Helfer, Models und Zuschauer.

Und vielleicht bis nächstes Jahr!

PS.: Klicken Sie doch mal auf Facebook oder Instagram vorbei. Dort haben wir alle Bilder.
Stichworte: Celebration ,Bettwäsche
Kategorie: ProdukteZudecken
Datum:  01.09.2017 07:51:15

Natürlich frisch durch die Nacht

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Jeder Mensch hat andere Schlafgewohnheiten und stellt unterschiedliche Ansprüche an seine Zudecke. Was für den Einen angenehm und kuschelig ist, kann dem Anderen bereits zu warm sein. Die Lösung: Eine individuelle Anpassung der Zudecke an Ihren persönlichen Wärmebedarf! Sie suchen ein Füllmaterial, das sowohl Feuchtigkeit aufnimmt als auch optimal wärmeregulierend wirkt?  Dann wird es Zeit, dass Sie Kamelhaar für sich entdecken.

Ein Material mit „coolen“ Eigenschaften

Egal, ob fein oder mit stärkerer Struktur – wie auch unser Haar besteht Kamelhaar aus Keratin. Als Füllmaterial in Ihrer Zudecke kann es Ihren Schlaf durch eine Vielzahl wertvoller Eigenschaften positiv beeinflussen.
Der größte Vorteil ist der optimale Temperaturausgleich. Denn das Fell des Kamels muss schließlich auch die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum gegen teilweise extreme Temperaturen schützen. Diese Eigenschaften kommen schließlich auch dem Schlafenden zu Gute, der eine Kamelhaardecke verwendet.
Kamelhaar ist außerdem in der Lage, eine große Menge Feuchtigkeit aufzunehmen, ohne sich klamm und feucht anzufühlen. Besonders im Sommer oder für allgemein viel schwitzende Menschen sind Zudecken mit diesem Füllmaterial also äußerst angenehm und sorgen für ein trockenes Schlafklima.
Die Tatsache, dass das Haar stets noch einen gewissen Fettanteil mit sich bringt, sollte Sie nicht beunruhigen. Im Gegenteil: Er wirkt somit auf natürliche Weise Verschmutzungen entgegen und sorgt dafür, dass nächtlicher Schweiß und Gerüche besser neutralisiert werden.

Wir haben da was für Sie

Optimaler Temperaturausgleich trifft auf beste Feuchtigkeitsaufnahme – die Zudecke dormabell Kamelhaar Edition WB3 kombiniert wertvolle Eigenschaften, die sie zur perfekten Zudecke für jede Jahreszeit machen. Verwendet werden hierfür die Haare zweihöckriger Kamele aus den Hochebenen Innerasiens, hier im Speziellen aus der Mongolei. Die Tiere werden dort in großen, freilebenden Herden gehalten.

Im Frühling wird der natürliche Fellwechsel zur Gewinnung der Haare genutzt. Die Gewinnung des Kamelhaares findet mittels Ausbürsten oder Aufsammeln der Haare statt. Im weiteren Arbeitsgang werden die Haare von gröberen Verunreinigungen gesäubert und anschließend mittels eines aufwendigen Sortierverfahrens selektiert. Hier wird das grobe Deckhaar (Grannenhaare) von dem feinen Unterhaar (Flaumhaar) getrennt. Diesen Prozess nennt man Entgrannen. Bei der Qualität der Kamelhaare, die für die dormabell Decken eingesetzt werden, handelt es sich um reines Flaumhaar in einer definierten Feinheit. In weiteren Arbeitsschritten wird das Haar gewaschen (mit neutraler Seife und Wasser) und anschließend mittels Kardenanlagen zu einem luftigen Vlies verarbeitet.

Die einzigartige Verarbeitung des Bezugs aus feinstem Microgewebe ist die ideale Ergänzung dieses feinen Füllmaterials. Die Wärmezonen der Zudecken sind so angeordnet, dass sie den Bedürfnissen unseres Körpers entsprechen. Im oberen Brustbereich sorgt leichtere Füllung für mehr Anschmiegsamkeit während die stärkere Füllung im Fußbereich mehr Wärme garantiert. Seitlich bietet die Stegsteppung absolut perfekte Anpassung an Ihren Körper, sodass keine Zugluft eindringen kann.

dormabell Produkte sind nachweislich nachhaltig

Ein wichtiger Teil der dormabell Philosophie ist die Nachhaltigkeit. Der Bettenring (als in den Verkehr bringende Handelsstufe) sowie der Hersteller sind nach GOTS-Standard zertifiziert.
Lassen Sie sich bei Fragen zu Kamelhaardecken und Ihrem individuellen Wärmebedarf in einem dormabell-Fachgeschäft in Ihrer Nähe beraten. Mit Hilfe unserer Wärmebedarfsanalyse, die in Zusammenarbeit mit dem anerkannten Ergonomie Institut München, Dr. Heidinger, Dr. Jaspert & Dr. Hocke GmbH, kurz EIM, entwickelt wurde, finden wir die optimale Zudecke für Sie.
Datum:  21.08.2017 06:53:45

So verbessert Sport Ihre Schlafqualität

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Gut ausgeschlafen zu sein unterstützt nicht nur Ihre Trainingsleistung – es funktioniert auch umgekehrt. Sie haben Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen und ziehen bereits Schlafmittel in Erwägung? Sparen Sie sich den Gang zur Apotheke. Bereits durch mehr körperliche Aktivität können Sie Ihre Schlafqualität deutlich verbessern.
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Datum:  20.07.2017 12:53:38

Muskeln aufbauen? Das mach‘ ich im Schlaf!

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Sixpack, trainierte Beine und ein imposanter Bizeps – in keiner Zeit des Jahres scheint ein fitter Körper so wichtig zu sein, wie im Sommer. Der Fitnesstrend ist dank sozialer Netzwerke so präsent wie nie. Überall sieht man gestählte Körper und fragt sich: „Was ist ihr Geheimnis? Was macht er richtig und ich falsch?“
Haben Sie schon einmal überlegt, ob es an Ihrem Schlafverhalten liegen könnte?
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Datum:  23.06.2017 07:30:16

Fernseher im Schlafzimmer – Einschlafhilfe oder Störfaktor?

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Es gibt viele Menschen, die von sich sagen, dass sie bei leise laufendem Fernseher besser einschlafen können. Um das nächtliche Zimmer-Wechseln nach dem ersten Eindösen zu vermeiden, liegt es nahe, sich ein TV-Gerät ins Schlafzimmer zu stellen. Aber sorgt spätes Fernsehen tatsächlich für Entspannung und sanftes Einschlafen oder verbirgt sich dahinter doch ein heimlicher Störfaktor?
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Datum:  18.05.2017 11:58:20

Schlaffördernde Ernährung

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Sie haben immer wieder Probleme damit, nachts Ruhe zu finden und entspannt einzuschlafen? Der Grund hierfür kann unter Umständen in der falschen Ernährung liegen. Wenn Sie Lebensmittel vermeiden, die sich negativ auf ihren Schlaf auswirken und zur richtigen Zeit das Richtige zu sich nehmen, können Sie sich tatsächlich müde essen.
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Datum:  05.08.2016 13:48:50

So schläft Deutschland

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„Die schlaflose Gesellschaft“ – unter diesem Motto fand im Dezember letzten Jahres die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) in Mainz statt. Die Ergebnisse sind ernüchternd: die durchschnittliche Schlafdauer der Deutschen hat sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts um etwa eineinhalb Stunden verringert. Als zentrale Störfaktoren werden unter anderem zunehmender Lärm zu jeder Tages- und Nachtzeit, Ausbau der Schichtarbeit und die Verbreitung von Smartphones genannt.
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Datum:  05.08.2016 12:31:38

Individuelle Betten - individuelle Bedürfnisse

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Den Tag im gemeinsamen Bett zu beginnen und zu beenden, ist für viele Paare eine romantische Vorstellung und fester Bestandteil ihres Zusammenlebens. Doch genau dieses Ritual kann zu Problemen führen, wenn ein Partner sich durch das Schlafverhalten des anderen gestört fühlt. Aus Angst vor Streit schrecken viele Menschen davor zurück, in ein separates Schlafzimmer umzuziehen und nehmen dafür zahlreiche schlaflose Nächte in Kauf. Beziehungskrise oder Schlaflosigkeit – gibt es wirklich keinen Kompromiss?
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Datum:  08.07.2016 13:16:46

Rauben uns Smartphones und soziale Medien den Schlaf?

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Nach Angaben der ARD/ZDF-Onlinestudie 2015 nutzen aktuell 24 Millionen Menschen aus Deutschland soziale Netzwerke wie Facebook. Instant-Messaging-Dienste wie WhatsApp kommen auf insgesamt sogar 33 Millionen Nutzer, während Twitter immerhin noch 8 Millionen Nutzer erreicht. Soziale Medien sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und erfreuen sich großer Beliebtheit – und das rund um die Uhr. Doch gerade die abendliche und nächtliche Nutzung von sozialen Medien, typischer Weise am Smartphone, bietet für die Schlafforschung Grund zur Sorge.
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Kategorie: ProdukteZudecken
Datum:  02.11.2015 14:37:19

Wohlig warm schlafen auch bei kalten Temperaturen

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Wenn es draußen kälter wird, ist es Zeit, die Sommerdecke gegen ein wärmeres Modell auszutauschen. Doch worauf sollten Sie bei der perfekten Zudecke für den Winter achten?
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Datum:  21.09.2015 08:30:27

Herbstblues? Nicht mit uns!

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Kürzere Tage, sinkende Temperaturen, Regen – im Herbst sind viele Menschen anfällig für den sogenannten „Herbstblues“. Doch dieses Stimmungstief muss nicht sein. Mit frischer Luft, der richtigen Ernährung und ausreichend Schlaf können auch Sie den Herbst gesund und erholt überstehen. Wir verraten Ihnen die effektivsten Mittel.
weiterlesen...
Datum:  10.01.2014 09:16:12

Schlaf und Glück – gehören zusammen!

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Wer hätte das gedacht? Glück, Zufriedenheit und eine positive Lebenseinstellung sind wesentliche Faktoren für einen guten und erholsamen Schlaf!
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Datum:  13.12.2013 11:16:03

Albträume überwinden – ein kleiner Leitfaden.

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Jeder Fünfte erlebt mehrmals pro Jahr Albträume. Diese erschrecken den Träumenden oft durch heftige Gefühle wie tiefe Angst, Ekel, Wut oder Scham. Da sich die Erwachenden an die heftigen Emotionen erinnern können, steigert sich bei häufigem Auftreten von Albträumen die Angst vor dem Einschlafen und kann so zu einem Teufelskreis von Schlaflosigkeit führen.
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Datum:  26.08.2013 15:15:30

Die häufigsten Schlafstörungen

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Je besser man schläft, desto besser fühlt man sich am Tag. Entspannter Schlaf mit ungestörten Tiefschlafphasen gibt Energie und Ausgeglichenheit. Dem entgegen stehen über achtzig unterschiedliche Arten von Schlafstörungen. Die Ursachen können organisch oder psychisch sein. Fast jeder Mensch leidet hin und wieder an Schlafproblemen; bestehen diese über einen längeren Zeitraum hinweg, muss man sich auf die Suche nach einer Lösung begeben, denn dauerhaft schlechter Schlaf ist nicht gut für die Gesundheit. Auch das Wohlbefinden leidet.

„Wenn man über drei bis vier Wochen mindestens in drei bis vier Nächten pro Woche unter Schlafstörungen leidet, also nicht richtig ein- oder durchschlafen kann, so dass man am Tag darunter leidet, dann liegt eine klassische Insomnie vor. Man ist weniger leistungsfähig, hat Kopfschmerzen und Tagesmüdigkeit. In dem Fall ist es ratsam, zum Arzt zu gehen“, erklärt Experte Peter Spork im Interview mit dem Fachmagazin Schlafen Aktuell.

Die klassische Insomnie kommt recht häufig vor und kann zahlreiche Auslöser haben. Neben Krankheiten, die zeitweise den Schlaf stören, gehört Stress zu den häufigsten Risikofaktoren.  Man grübelt, ist angespannt, kann nicht abschalten, schläft schlechter ein und wacht nachts häufiger auf. Auch psychische Probleme wie Depressionen stören den Schlaf – ebenso wie Alkohol- und Medikamentenmissbrauch. Mit der Zeit leidet das Immunsystem. Betroffen sind fast immer auch Menschen, deren Biorhythmus gestört ist, zum Beispiel Schichtarbeiter. Wenn die innere Uhr aus dem Takt gerät, stellen sich fast zwangsläufig Schlafstörungen ein.

Hieraus kann sich auch eine Hypersomnie entwickeln: Man ist auch am Tag abgeschlagen und müde, nickt am Arbeitsplatz ein, spürt ein dauerhaft erhöhtes Schlafbedürfnis.

Ähnlich weit verbreitet ist die Schlafapnoe, im Volksmund als Schnarchen bekannt. Während gelegentliches Schnarchen unproblematisch ist, ist eine starke Apnoe bedenklich und muss ärztlich abgeklärt werden, denn es kommt im Schlaf immer wieder zu Atemaussetzern. Risikogruppen hierfür sind insbesondere übergewichtige Menschen und solche, die abends viel Alkohol zu sich nehmen. Aber auch eine vererbbare Schwäche der Rachenmuskulatur kann Apnoen auslösen. Apnoe lässt sich heutzutage gut behandeln.

Die Ursachen des Restless Legs Syndroms hingegen sind noch nicht abschließend geklärt. Es äußert sich durch starkes Kribbeln oder sogar Brennen in den Beinen bis hin zu Zuckungen, was das Liegen für Betroffene schwer erträglich macht und das Einschlafen verhindert.

Im Alter werden Schlafstörungen oft chronisch. Generell sollte man auf eine gute Schlafhygiene achten, Stressfaktoren versuchen auszumerzen oder lernen, die Sorgen auf den nächsten Tag zu verschieben. Auch Einschlafrituale können helfen. Und auch wenn sich Schlafstörungen hartnäckig,halten, ist das kein Grund zur Panik. Viele Ursachen kann man selbst bekämpfen. Im Zweifelsfall ist ein Arztbesuch immer die richtige Entscheidung.
Datum:  20.08.2013 14:02:51

Mythen des Schlafs, unter die Lupe genommen

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Guter Schlaf ist kein Mythos, Mythen über den Schlaf gibt es hingegen viele. Aber stimmen sie auch? Die meisten sind ebenso falsch wie sie alt sind, und dennoch sind sie ziemlich weit verbreitet. Der Volksmund trägt sie mit sich herum, gibt sie weiter, und im Gegensatz zu den immer neuen Erkenntnissen der Schlafforschung, kennt sie fast jeder. Manche davon können sogar zu einem Verhalten führen, das gutem Schlaf eher abträglich ist. Deswegen wollten wir die größten Schlafmythen mal unter die Lupe nehmen, um zu sehen, was wirklich an ihnen dran ist.

1) Der Schlaf vor Mitternacht ist besonders gesund und wichtig

Das stimmt nicht. Jeder Mensch hat einen individuellen Biorhythmus, der bestimmt, wann Schlafenszeit ist. Bei dem einen kann das bereits um 21 Uhr abends der Fall sein, während ein anderer erst lange nach Mitternacht die Bettschwere erreicht. Wenn eine Eule, also jemand mit einem nach hinten versetzten Schlafrhythmus, nun zwanghaft versucht, vor Mitternacht einzuschlafen, quält er sich nur selbst. Richtig ist, dass in den ersten Stunden des Schlafs vermehrte Tiefschlafphasen auftreten, die zum Aufwachen hin weniger werden. Diese sollten möglichst ungestört sein. Ob sie vor oder nach Mitternacht liegen, ist jedoch egal.

2) Bei Vollmond schläft man schlechter

Dieser Mythos hält sich besonders hartnäckig, ist aber ebenso falsch. Der Mond hat keinerlei Einfluss auf den Schlaf. Dass manche Menschen dennoch der festen Überzeugung sind, bei Vollmond schlechter zu schlafen, dürfte eher psychologische Gründe haben im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung: Wer sich schlechten Schlaf einredet, übt sich in mitunter erfolgreicher Autosuggestion. Das Zentrum für Chronobiologie in Basel will nun durch Neuauswertung einer Studie von 2003 herausgefunden haben, dass der Vollmond den Schlaf doch negativ beeinträchtigt. Allerdings wurde die Studie nur mit 33 Teilnehmern über einen sehr kurzen Zeitraum durchgeführt und darf daher angezweifelt werden, zumal die gefundene Abweichung minimal ist. Zahlreiche andere Untersuchungen, darunter Langzeitstudien, konnten keine signifikanten Vollmondauswirkungen feststellen. Forscher aus Österreich werteten beispielsweise über sechs Jahre hinweg geführte Schlaftagebücher ihrer fast 400 Probanden aus, und auch der populäre Schlafforscher Dr. Jürgen Zulley sieht keinen Zusammenhang zwischen Mond und Schlaf. Wenn derzeit also zahlreiche Massenmedien glauben machen, die Basler Studie habe eine Kausalität „bewiesen“, so hat das mit der Realität wenig bis nichts zu tun.

3) Mittagsschlaf ist gesund

Das ist korrekt. Der Biorhythmus hat in der Regel einen Vier-Stunden-Takt, jeder erlebt also über den Tag verteilt mehrere Leistungstiefs. Das Mittagstief lässt sich idealerweise mit einem erholsamen Nickerchen kombinieren, das allerdings keinesfalls länger als zwanzig Minuten dauern sollte. Ansonsten kann es passieren, dass man in den Tiefschlaf gleitet mit dem Ergebnis, dass man gerädert und noch müder als zuvor aufwacht. Also: Unbedingt Wecker stellen!

4) Schlaf kann man nachholen

Auch das stimmt. Wenn man zeitweise zu wenig Schlaf bekommen hat, kann sich der Körper rasch erholen, wenn er ein, zwei Nächte lang qualitativ und quantitativ ausreichend Schlaf bekommt. Vorschlafen hingegen kann man nicht. Der Versuch, mehr als nötig zu schlafen führt allenfalls zu noch mehr Müdigkeit.

5) Alkohol hilft beim Einschlafen

Jein. Zwar schläft man mit Hilfe von Alkohol schneller ein, insgesamt wird die Schlafqualität aber beeinträchtigt. Man schläft insgesamt schlechter und kürzer und die Tiefschlafphasen werden gestört, so dass der Schlaf nicht wirklich erholsam ist. Regelmäßigen Alkoholkonsum vor dem Zubettgehen sollte man also vermeiden.

6) Spätes Essen ist ungesund

Das ist falsch. Es gibt sogar Menschen, die mit leerem Magen gar nicht erst schlafen können; es ist völlig ok, vor dem Zubettgehen noch leichte Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Nur auf schweres oder fettes Essen sowie Speisen mit aufputschender Wirkung sollte man verzichten. Denn ein auf Hochtouren arbeitendes Verdauungssystem verhindert einen erholsamen Schlaf.